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Ocean ImpactFakten

Meeresplastik in Zahlen: Was wirklich im Ozean landet

Veröffentlicht · 8 Min. Lesezeit · Paul Kasten

Meeresplastik ist das meistdiskutierte Umweltthema des letzten Jahrzehnts, und zugleich das am schlechtesten verstandene. Hier sind die Zahlen, die zählen, klar einsortiert.

Wie viel Plastik landet jährlich im Meer?

Seriöse Schätzungen reichen von 8 bis 12 Millionen Tonnen pro Jahr. Das ist eine LKW-Ladung. Jede Minute. Seit zehn Jahren bleibt die Zahl fast unverändert, und das heißt: Die Gegenmaßnahmen greifen noch nicht in der Breite.

Woher kommt das Plastik?

Rund 80% kommen vom Land: Flüsse, Deponien, Wind, ungeklärte Abwässer. 20% stammen aus dem Meer selbst, aus Fischerei und Schifffahrt. Im Klartext: Meeresplastik ist vor allem ein Problem davon, wie wir an Land mit Müll umgehen.

Makro- vs. Mikroplastik

Was als Tüte oder Flasche beginnt, zerfällt durch UV und Wellen zu Mikroplastik (<5mm). Einmal so klein, ist es kaum noch zu entfernen. Genau deshalb zählt jede Stunde, in der wir es noch als Makroplastik einsammeln.

Was kann ein Einzelner bewirken?

Nur den eigenen Konsum zu ändern, reicht nicht. Was wirklich zieht: a) Druck auf Unternehmen und Politik; b) das Finanzieren von Bergungsorganisationen. Punkt b) kannst du sofort umsetzen. Genau das macht TaskBlue: Du kaufst einmalig eine Fokus Boje (29,99 Euro oder 39,99 Euro), und ein fester Anteil davon finanziert laufende Einsätze, die Plastik aus dem Meer holen.

Finde deinen Fokus. Befreie das Meer.

TaskBlue ist kostenlos. Mit einer Fokus Boje (einmalig ab 29,99 EUR) holt jede konzentrierte Stunde echtes Plastik zurück an Land.