TaskBlue oder AppBlock: Apps nach Ort im Vergleich
AppBlock passt, wenn dein Kind neben dem iPhone auch Android oder einen Computer nutzt und du viele Regeln fein einstellen willst. TaskBlue passt, wenn du es einfach halten willst: Apps weg in der Schule, Schlüssel bei dir. Beide wirken nach Ort und laufen ohne eigene Eltern-App direkt auf dem Gerät des Kindes.
Stand: Oktober 2026
Was ist AppBlock?
AppBlock kommt von der tschechischen Firma MobileSoft s.r.o. und läuft auf iPhone, iPad, Android und als Erweiterung für Chrome, Edge und Brave. Sperren lassen sich nach Zeit oder Standort automatisch starten, auf dem iPhone über Apples Bildschirmzeit-Schnittstelle. Für Eltern wirbt AppBlock mit einem strengen Modus, der Änderungen und das Löschen der App verhindert. Eine eigene Eltern-App gibt es nicht.
Wo AppBlock stark ist
- Automatische Regeln nach Zeit und Ort, auf iPhone und Android.
- Ein strenger Modus mit vielen Freigabewegen, zum Beispiel PIN, Ladekabel oder, mit Premium, Zustimmung einer Vertrauensperson.
- Sperrt auch in Desktop-Browsern und bietet eine Lifetime-Option.
Im direkten Vergleich
| Thema | TaskBlue | AppBlock |
|---|---|---|
| Gerät des Kindes | iPhone ab iOS 16 | iPhone, iPad, Android, Browser-Erweiterungen |
| Was Eltern brauchen | Weder eine eigene App noch ein eigenes iPhone. Eingerichtet wird auf dem iPhone des Kindes. | Keine Eltern-App; strenger Modus auf dem Kinderhandy, Freigabe zum Beispiel per PIN oder durch eine Vertrauensperson |
| Was mit den Apps passiert | Ausgewählte Apps werden unsichtbar, sie verschwinden ganz vom Homescreen. Bei Kategorien und Websites erscheint Apples Sperrbildschirm. | Apples Bildschirmzeit-Schnittstelle; Darstellung der Sperre nicht angegeben |
| Automatisch nach Ort | Ja, an bis zu 20 Orten mit 100 bis 500 m Radius | Ja, nach Standort |
| Zeitpläne | Wochenplan, BlueTag-Wecker oder von Hand | Nach Zeit und Tag; kostenlos auf dem iPhone zwei Zeitpläne |
| Früher beenden | Mit dem BlueTag oder der 6-stelligen Eltern-PIN. Ohne PIN hat das Kind drei Notausstiege. | Je nach Einstellung per PIN, Ladekabel, Timer oder Zustimmung; bei Timer oder Zeitplan Notfall-Freigabe über den Support |
| Was Eltern sehen | Keinen Standort, keine Nachrichten, keinen Browserverlauf | Statistiken nur auf dem Gerät selbst; eine Eltern-Ansicht ist nicht angegeben |
| Preis | 49,99 € im Jahr oder 9,99 € im Monat, BlueTag inklusive | Kostenlose Version; Premium im App Store 29,99 € im Jahr oder 4,99 € im Monat; Lifetime laut Website 89,99 US-$ |
| Außerdem | Jede Fokusstunde finanziert die Bergung von rund 50 g Meeresplastik. | Sperrt auch Websites in Chrome, Edge und Brave am Computer |
Wann AppBlock besser passt
Dein Kind nutzt auch Android oder einen Laptop, und du willst Regeln sehr fein einstellen.
Wann TaskBlue besser passt
Du willst es einfach: Apps weg in der Schule, Schlüssel bei dir, ohne viel Feintuning.
Häufige Fragen
Kann AppBlock Apps in der Schule automatisch sperren?
Ja. AppBlock startet Sperren auf Wunsch nach Standort, auf dem iPhone wie auf Android. Damit dein Kind die Regeln nicht ändert, gibt es den strengen Modus, der sich zum Beispiel nur per PIN oder, mit Premium, mit Zustimmung einer Vertrauensperson lösen lässt.
Wie viele Orte kann ich bei TaskBlue festlegen?
Bis zu 20, jeweils mit einem Radius zwischen 100 und 500 Metern. Kommt dein Kind an, beginnt der Fokus, verlässt es den Ort, sind die Apps wieder da. Mehr dazu unter So funktioniert TaskBlue.
Quellen
Stand: Oktober 2026. Alle Angaben ohne Gewähr.
- AppBlock, AppBlock, 2026
- AppBlock Premium, AppBlock, 2026
- AppBlock for iOS, AppBlock, 2026
- AppBlock for Parents, AppBlock, 2026
- How to use AppBlock on iPhone, AppBlock, 2026
- Strict Mode on iPhone, AppBlock, 2026
- Strict Mode and unblocking on iPhone, AppBlock, 2026
- AppBlock im App Store (Deutschland), Apple App Store, 2026
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