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Apps sperren ohne Streit: So klappt es mit Kindern

Paul Kasten, Mitgründer von TaskBlue · Aktualisiert am · 4 Min. Lesezeit

Apps sperren klappt ohne Streit, wenn dein Kind vorher weiß, wann und warum gesperrt wird, und die Sperre nicht von deiner Tagesform abhängt. Wählt die Apps gemeinsam aus, legt feste Zeiten oder Orte fest und vereinbart einen klaren Weg, wie man früher rauskommt. Dann gibt es im Moment selbst nichts mehr zu verhandeln.

Warum Sperren oft Ärger macht

Eine Sperre, die plötzlich kommt, fühlt sich wie eine Strafe an. Vor allem, wenn sie mal gilt und mal nicht. Dein Kind lernt dann, dass sich Diskutieren lohnt.

Was gesperrt wird und was nicht

Sperr nur, was wirklich ablenkt, meist Spiele, Social Media und Videos. Anrufe, Nachrichten an die Familie, Karten und Lern-Apps können offen bleiben. Bei TaskBlue wird nur gesperrt, was du auswählst. Für Hausaufgaben und Schlafenszeit können unterschiedliche Apps gelten.

Ein fairer Weg nach draußen

Kinder akzeptieren eine Sperre leichter, wenn klar ist, wie man sie im Ausnahmefall beendet. Bei TaskBlue geht das mit dem BlueTag, der bei dir bleibt, oder mit deiner 6-stelligen Eltern-PIN. Ohne PIN hat dein Kind für echte Notfälle drei Notausstiege, und zwar für immer. Das macht die Regel verlässlich, ohne dass sich dein Kind eingesperrt fühlt.

Etwas, worauf dein Kind stolz sein kann

Jede Stunde im Fokus finanziert bei TaskBlue die Bergung von rund 100 g Meeresplastik, bis zu 5 kg im Monat. Dein Kind sieht in der App, wie viel schon zusammengekommen ist. So wird aus der Sperre etwas, das es selbst geschafft hat. Was andere Apps anders machen, zeigen die Vergleiche.

Apps sperren mit TaskBlue

  1. 1

    Apps gemeinsam auswählen

    Wählt in Apples Auswahl gemeinsam aus, was in der Fokuszeit wegbleiben soll, mindestens drei Apps oder eine Kategorie.

  2. 2

    Zeit oder Ort festlegen

    Leg einen Wochenplan an, wähle Kalendertermine aus oder markiere einen Ort wie die Schule.

  3. 3

    Den Weg nach draußen klären

    Leg fest, ob du eine Eltern-PIN setzt, und sprecht darüber, wofür die Notausstiege gedacht sind.

  4. 4

    Den BlueTag aufbewahren

    Häng den BlueTag an deinen Schlüsselbund. Damit beendest du den Fokus, wenn es nötig ist.

Häufige Fragen

Kann mein Kind die Sperre umgehen?

Ganz ausschließen lässt sich das bei keiner App. Wer TaskBlue den Zugriff auf die Bildschirmzeit entzieht oder die App löscht, beendet den Fokus. Das Löschen von Apps kannst du in der Bildschirmzeit unter Beschränkungen verbieten. Am meisten hilft, die Regeln gemeinsam festzulegen.

Brauche ich dafür ein eigenes iPhone?

Nein. TaskBlue richtest du direkt auf dem iPhone deines Kindes ein, eine Eltern-App gibt es nicht. Wie das genau geht und was es kostet, steht bei den Preisen.

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Weniger Ablenkung für dein Kind. Weniger Plastik im Meer.

Ein Jahr kostet einmalig 49,99 €, ein Monat 9,99 €. Den BlueTag gibt es in beiden Tarifen dazu.